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Im Sozialpraktikum arbeiten die Schüler/innen eine Woche in einer sozialen oder diakonischen Einrichtung ihrer Wahl. Es bietet sich ein breites Spektrum an Einsatzplätzen: in der Arbeit mit alten, pflegebedürftigen und behinderten Menschen, in Kindergärten und in Gruppen mit Migrationshintergrund, im Welt- und Tafelladen machen sie Erfahrungen, die für ihr Leben prägend sind. Es besteht außerdem die Möglichkeit an Nachmittagen während des Schuljahres in den Altenpflegeheimen der Hospitalstiftung in Rottenburg mitzuhelfen: Spiele machen und singen, mit den Bewohnern spazieren gehen, bei Festen mithelfen, beim Mittagessen oder Kaffee trinken unterstützen…..

Das Sozialpraktikum wird ab September in der Schule mit einem Projekttag und im Religions- und Ethikunterricht (Leitfächer) vorbereitet. Außerdem gibt es einen Markt der Möglichkeiten, bei dem sich viele beteiligte Einrichtungen vorstellen.

Der Montag nach dem Sozialpraktikum, wenn die Eindrücke noch frisch sind, ist unser Reflexionstag. Er findet im Klassenverband statt. Die Schüler/innen erzählen von ihren Tätigkeiten und Erfahrungen, von dem, was gut war und was ihnen schwer fiel, von ihren Gedanken und Gefühlen. Für alle Beteiligten ist es interessant und spannend zuzuhören.

 

Das Sozialpraktikum ist mit unserem Sozialcurriculum in Klasse 9 verzahnt. Alle Schüler erhalten ein Testat mit Note über die geleistete Arbeit, die Reflexion und den Bericht.